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Selbstentfaltung

Kategorie: Selbstentfaltung

Im Einklang mit sich selbst handeln

Ständige Anpassung erschöpft – nicht durch zu viel Arbeit, sondern durch das dauerhafte Auseinanderfallen von dem, was man tut, und dem, was man wirklich denkt und fühlt. Ein Blick auf Inkongruenz und moral injury als Erschöpfungsquellen, warum Integrität keine moralische Kategorie, sondern eine psychologische Ressource ist – und wie kleine Schritte zurück zu sich selbst aussehen können.

Die Brille, durch die wir sehen – und warum wir sie für die Realität halten

Was wir wahrnehmen, ist keine neutrale Realität, sondern eine Konstruktion des Gehirns – geprägt von Erfahrungen, Überzeugungen und stillen Annahmen über uns selbst. Ein Beitrag über kognitive Flexibilität, die Geschichten, die wir für Tatsachen halten, und die Handlungsfähigkeit, die im Erkennen dieser Konstruktion liegt.

Der Ausweg liegt nicht dort, wo wir ihn suchen

Echte Veränderung beginnt selten dort, wo man sie erwartet – nicht im Warten auf bessere Umstände, sondern im Umgang mit dem, was sich nicht ändern lässt. Ein Blick auf das Wenn-dann-Denken, auf posttraumatisches Wachstum und darauf, warum Akzeptanz kein Aufgeben ist, sondern der Punkt, an dem echte Veränderung erst möglich wird.

Das Festhalten macht es schlimmer – und wir merken es kaum

Grübeln fühlt sich an wie Problemlösung – und ist doch genau ihr Gegenteil. Ein Blick darauf, wie aus Schmerz erst richtiges Leiden wird, welche Rolle die Kontrollillusion dabei spielt, warum auch Vermeiden das Problem nur größer macht – und weshalb Loslassen kein Willensakt ist, sondern mit Hinschauen statt Wegschauen beginnt.

Unbehagen ist kein Fehler

Ein schöner Abend – und trotzdem dieses leise, kaum greifbare Gefühl, dass etwas fehlt. Viele deuten das als Undankbarkeit, als eigenes Versagen. Dabei steckt dahinter oft nur die menschliche Gewöhnung an das Gute im eigenen Leben. Der Beitrag unterscheidet primären Schmerz von selbstgemachtem sekundärem Leiden und zeigt, warum Resilienz nicht im Verdrängen des Unbehagens liegt, sondern im Aushalten. Der Auftakt einer sechsteiligen Reihe über das Freierwerden.

Wir urteilen. Automatisch. Aber nicht zwangsläufig.

Urteilen ist so menschlich wie Atmen – und evolutionär tief verwurzelt. Das Problem ist nicht das Urteilen selbst, sondern das blinde Folgen: automatisch, ohne Pause, ohne Rückfrage. Dieser Beitrag beleuchtet den inneren Richter, die Reaktionskette im Umgang mit anderen und zeigt, warum Bewusstsein und Achtsamkeit den entscheidenden Unterschied machen – immer wieder neu.

Warum wir um einen Wal trauern – und was das wirklich bedeutet

Millionen Menschen haben Timmy verfolgt – und echt getrauert. Aber wessen Schicksal bewegt uns eigentlich, und warum genau dieses? Ein Blick hinter die Mechanismen menschlicher Empathie, mediale Narrative und kollektive Aufmerksamkeit – ohne Vorwurf, aber mit Schärfe.

Identität kopieren – Warum wir fremde Leben leben und wie wir uns selbst wiederfinden

Wer sich einer starken Persönlichkeit annähert, übernimmt oft deren Überzeugungen – ohne es zu merken. Wer in jedem Umfeld eine andere Version von sich selbst wird, verliert irgendwann den Faden zu sich selbst. Die eigene Identität kopieren ist ein zutiefst menschliches Muster – und es reicht weit tiefer als Kleidung oder Hobbys. Dieser Beitrag schaut auf die psychologischen Wurzeln, auf das, was dahintersteckt – und was es kostet, ein fremdes Original zu werden.

Grenzen setzen – wenn Ja-Sagen zur Gewohnheit wird

Ja sagen, obwohl man nein meint – das kennen viele. Das Ja kommt schnell, fast automatisch. Das Nein bleibt stecken. Nicht aus Schwäche, sondern weil Grenzen setzen sich anfühlt wie eine Gefahr: die Angst, zu enttäuschen, abgelehnt zu werden, als egoistisch zu gelten. Dieser Beitrag schaut genauer hin – woher dieses Muster kommt, was es auf Dauer kostet und warum Grenzen setzen weniger eine Technik ist als eine innere Haltung.

Prüfungsangst überwinden

Prüfungsangst trifft Menschen in allen Lebensphasen – nicht nur Schülerinnen und Schüler. Dieser Beitrag erklärt, was hinter der Angst steckt, welche körperlichen Mechanismen sie antreiben und was tatsächlich hilft: von Selbstmitgefühl über Atemübungen bis hin zu professioneller Begleitung.

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Andrea Dobay - Praxis für Psychotherapie (HeilprG) | Hohenzollernstr. 93, 80796 München | Telefon: 089 18900752 | E-Mail: mail@psychotherapie-dobay.de